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  Aktuelle Neuigkeit von Frankfurter blues forum e.v  
  12.01.2016

´´Nudelnudel – was soll das?´´

Der Frankfurter Bluesmusiker Alfred Gaertner spricht im FR-Interview über Glaubwürdigkeit und den nächsten Karriereschritt mit 70 Jahren.

Wir möchten hier diesen Artikel der Frankfurter Rundschau vom September 2015 veröffentlichen. Da Herr Gärtner auch in Heddernheim aktiv ist und schon öfters hier ein Auftritt mit der Al Frinderman Band gegeben hat.

Herr Gaertner – mit ae? Ist das ein Künstlername?
Nein, original. Ein großer Teil meiner Verwandtschaft lebt in Frankreich. Da gibt es keinen Ä-Umlaut.

Aber Al Frinderman ist ein Künstlername – Ihr Künstlername. Woher kommt der?
Das ist eine ziemlich blöde Geschichte.

Die Welt braucht viel mehr blöde Geschichten.
Also, das kam so: Wir hatten einen Gig in Frankreich, in Brignoles, 1983. Die Band hieß damals Roadrunner. Wir wussten nicht, dass dieser Name schon vergeben war. Die Werbung ist geschaltet, alles vorbereitet – und zwei Tage vor dem Auftritt kommt ein Gerichtsurteil, dass wir die ganze Werbung entfernen müssen. Wir dürften nicht unter diesem Namen auftreten, heißt es. Jetzt: was machen?

Ja. Was tun?
Ich sitze da, und vor mir liegt eine Packung Fisherman’s Friend.

Die scharfen Bonbons?
Ja. Ich dachte, ach komm, wenn du das rumdrehst, heißt es Frinderman’s Fish und klingt ganz gut. Dann hab’ ich ein Plakat entworfen, das genauso aussah, nur stand da Frinderman’s Fish drauf, und das Boot von der Bonbonpackung war bei mir eine Gitarre, die im Meer versinkt. Auf der Bühne hatten wir, damit das eine Logik gibt, jeweils am Mikrofonständer einen Fisch hängen. Die Franzosen sagten „Ah – Frindermaaaan“, und aus Alfred wurde Al, das ging ganz schnell.

Das ist keine blöde Geschichte. Das ist völlig verrückt.
Das Lustige ist: Es sprach sich derart rum, dass ich da relativ bekannt bin. Übrigens hat die Firma Fisherman’s Friend dann auch geklagt, das Design musste ich zurücknehmen, unter Strafandrohung von 125 000 Mark. Aber gegen den Namen Al Frinderman konnten sie nix machen.



Der Frankfurter Blues-Musiker Alfred Gaertner in seinem Studio. Foto: Andreas Arnold

Unter diesem Namen haben Sie in den vergangenen 32 Jahren eine ganze Menge für den Blues getan. Was macht die Karriere?
Ich hab’ viel vor. Ich werde nächstes Jahr 70.

Ist das Last oder Ansporn?
Wann, wenn nicht jetzt? Was ich jetzt merke, ist: Ich möchte nur noch Musik machen. Bis ich tot umfalle. Weil: Das ist es! Man braucht manchmal so lange, geht so viele Wege, und dann wirst du irgendwann 70 und denkst über dich nach. Und merkst: Ich möchte wirklich nur noch Musik machen. Manchmal braucht man so viele Jahre. Und ich hatte noch nie so eine gute Truppe um mich herum.

Aber auch unzählige andere Aufgaben. Sie haben ein Weingut in Frankreich, sind Sozialberater in Heddernheim, Wochenmarktsprecher, Wirt im Weinladen Cave du Roy mit Bistro, in der Lokalpolitik aktiv…
… das habe ich schon ein bisschen zurückgefahren. Ich bin aus der Parteipolitik raus.

Die SPD-Liste zur nächsten Wahl erscheint ohne Alfred Gaertner?
Ja.

Trotzdem sind Sie immer noch vieles, aber in erster Linie – Musiker?
Immer. Und wenn ich alles verliere, das würde immer so bleiben. Ich will nicht der singende Weinhändler sein – um Gottes willen. Dann mach’ ich sofort zu. Das findest du nur in Deutschland, dieses Schubladendenken. In den USA haben viele große Bluesmusiker als Schuhmacher gearbeitet, um ihr Leben zu finanzieren. Aber die haben nie gesagt, ich bin Schuhmacher. Nein – ich bin Musiker. Ich mache ein paar Schuhe, klar, ich muss ja was verdienen. Und so sehe ich mich auch.

Wie ist es dazu gekommen? Wie hat das angefangen?
Mein Vater hat Gitarre und Mandoline gespielt. Mit sieben Jahren habe ich heimlich ein Weihnachtslied einstudiert, daraufhin sagte er: Jetzt bekommst du Gitarrenunterricht. Ich war noch keine 14, da habe ich in einer Band gespielt. Später hatte ich ein Stipendium am Hoch’schen Konservatorium. Damals gab’s aber Gitarre nicht als Hauptfach. Also habe ich Kontrabass bei Johannes Niebergall studiert und Gitarre im Nebenfach bei Heinz Teuchert.

Wann war das?
1960. Die Beatles kamen 1963 raus. Da habe ich das Studium geschmissen und in Bands gespielt. Das war für mich eine Offenbarung.

Erinnern Sie sich an Ihr Instrument von damals?
Eine elektrische Framus Hollywood – das vergisst man nicht. Es war eine bewegte Zeit. Ich hab’ heimlich in Stripteaseclubs gespielt, nebenher aber auch immer fotografiert. Das führte dazu, dass mich ein berühmter Fotograf mit in die USA nahm und mir sogar ein Studium in New York an der Kunsthochschule finanzierte. Aber ich musste den ganzen Tag arbeiten – und ich habe kein Geld bekommen. Deshalb musste ich mir als Musiker was verdienen.

Wann denn? Hatte der Tag in den USA 34 Stunden?
Ich ging in den Trimesterferien auf Tour, der einzige Weiße in einer schwarzen Band. Es herrschte die sogenannte Rassentrennung. Du hast als Schwarzer in den Südstaaten keinen Sprit gekriegt. Und wenn sie dich auf der Straße angehalten haben, haben sie dich schlicht und ergreifend umgelegt. Ausgeraubt und umgelegt. Ku Klux Klan überall. Wenn wir tanken mussten, bin ich als Weißer raus, und die anderen haben sich im Auto auf den Boden geduckt.

Wie hieß die Band?
Das war Reverend Parker, und später war ich bei Atlanta Slim. Die ersten eineinhalb Jahre haben wir viel in reinen Gangster-Gegenden gespielt, da gab es Essen und Trinken als Gage, vielleicht mal zehn Dollar, das war’s.

Sie spielten meist vor schwarzem Publikum?
Nur.

Wie kam es, dass Sie in der afroamerikanischen Szene so akzeptiert waren?
Egal, was du machst – du musst glaubwürdig sein. Wenn du glaubwürdig bist, gibt es keine Schranke mehr, kein Weiß oder Schwarz. Ich habe am Ende überhaupt nicht mehr gewusst, bin ich weiß oder schwarz? Das war für mich alles so selbstverständlich. Auch heute noch kommen zu fast jedem meiner Konzerte zwei liebe alte Freunde aus dieser Zeit, Afroamerikaner, die nach Deutschland gefunden haben. Alex, ein wunderbarer Kunstmaler und Kunstlehrer in Hanau, und Carol, der früher im Generalkonsulat gearbeitet hat.

Sie kennen die Leute tatsächlich noch aus der Zeit, als Sie in den USA Musik gemacht haben?
Ja. Alex hat mir damals erlaubt, Blues zu machen.

Erlaubt?
Für mich war vollkommen klar, dass ich dafür eine Erlaubnis brauche. Ich wollte die Schwarzen nicht noch einmal ausbeuten. Das, was die Weißen gemacht hatten, den Schwarzen alles wegnehmen, sogar die Musik, und damit Geld verdienen. John Lee Hooker hat unter zwölf verschiedenen Namen für 80 oder 100 Dollar seine Nummern verkaufen müssen, und er hat trotzdem gehungert bis zum Schluss. Aber die Plattenmanager haben sich mit seinen Liedern fett gemacht. Den Schwarzen ihre Kultur wegzunehmen – das kam für mich überhaupt nicht in Frage.

Wie sind Sie in diese Ur-Bluesgemeinde hineingekommen?
Na, ich war an der Kunsthochschule in New York Meisterschüler bei Lyonel Feininger und bei Ansel Adams, ich hatte Andy Warhol als Professor, ich war also in einem gewissen Kreis, dazu gehörten auch Bob Dylan und Joan Baez, die ich sehr gut kenne. Über den Kontakt habe ich dann wieder Angela Davis aus der Black-Panther-Bewegung kennengelernt, auch Malcolm X, zusammengesessen, Joint geraucht, politische Diskussionen geführt und so weiter.

Lauter berühmte Leute.
Das war die Hippiebewegung, diese Aufbruchzeit, da war man ständig unterwegs. Das war die Atmosphäre, in der mir Reverend Parker anbot, bei ihm zu spielen. Ich habe mir Bedenkzeit erbeten und Alex gefragt, ob ich das machen darf. Und Alex sagte: Wenn’s einer machen darf, bist du das.

Später sind Sie sogar mit B.B. King zusammengekommen.
Ich durfte ihn damals backstage treffen, als er in Stuttgart aufgetreten ist, na ja, und dann haben wir da gesessen und was zusammen gespielt. Mit Bob Seger war ich auch unterwegs, 1977. Sein Gitarrist hatte einen Armbruch, da hat er mich gefragt. Ich habe gesagt, okay, ein paar Gigs kann ich ja machen, und dann wurden acht Monate daraus. „Old Time Rock’n’Roll“, „Still The Same“ – das bin ich.

Auch auf der LP?
Auch auf der LP. Aber das ist nicht der Rede wert. Das bisschen Gitarre, das da zu hören ist, hätte man sich sparen können.

Na ja. Andere Leute würden sich das auf Visitenkarten drucken lassen. Oder aufs Auto lackieren: „Ich bin die Gitarre in ,Still The Same‘ von Bob Seger.“
Kann sein. Ich wollte mich nie verkaufen.

Wo sind Sie mit der Musik heute?
Heutzutage werde ich angerufen: Du sollst auf der Loreley spielen, hast du Lust? Ich meine: mit Joe Satriani, Joe Bonamassa, Bernie Marsden, vor Tausenden Zuschauern – ob ich Lust habe? Klar hatte ich Lust. Solo, nur die Gitarre und ich. Das war eine harte Nummer. Aber ich hab’s ganz gut hingekriegt. Unplugged, Musik von Clapton und B.B. King. Ich glaube, ich habe ordentliche Arbeit abgeliefert.

Was heißt ordentliche Arbeit?
Wie gesagt: Du musst glaubwürdig sein. Das, was du machst – nicht aufgesetzt. Es bringt dir gar nix, wenn du irgendwas abnudelst. Oder: Ich bin der schnellste auf 100 Meter Gitarre – was soll das? Nudelnudelnudel! B.B. King hat mal Jeff Beck auf die Bühne geholt. Beck stellt sich da hin und macht und fummelt und nudelt, und das Publikum zeigt keine Reaktion. Keine. Die waren völlig konsterniert. B.B. King merkt das, nimmt die Gitarre, spielt nur einen einzigen Ton – und das Haus steht kopf. Warum? Weil. Das. Glaub. Wür. Dig. Ist.

Klingt glaubwürdig.
Damals war ich bei Konzerten von Lippmann und Rau öfters backstage eingeladen. Auch beim Konzert von Jimi Hendrix. Was er gespielt hat, war ja technisch keine große Kunst. Als ich da mit meinem Freund Albert Mangelsdorff beim Hendrix-Konzert saß, guckt der mich an und sagt: „So einen Scheiß hab’ ich meinen Lebtag noch nicht gehört.“

Einen Scheiß? Jimi Hendrix?
Und man darf eins nicht vergessen: Albert Mangelsdorff war bis zu seinem 21. Lebensjahr Jazz-Gitarrist. Er ist erst mit 21 auf die Posaune umgestiegen. Der wusste schon, was man macht und wie man’s macht. Aber unbestritten hat Jimi Hendrix einen eigenen Sound entwickelt. Er hat den Nerv der Zeit getroffen – aber das macht Helene Fischer auch. Oder Heino.

Helene Fischer Heino? Jimi Hendrix? Einen Scheiß?
Es gibt noch viel krassere Beispiele für umjubelte Stars, die nichts leisten. Der „Spiegel“ hat das mal aufgedeckt: Den Rolling Stones passierte auf einer Tournee überall genau derselbe Fehler an exakt derselben Stelle im Lied. Das kann keiner nachproduzieren.

Die Stones? Playback?
Der „Spiegel“ hat ganz süffisant geschrieben, dass hier der Zuhörer vergackeiert wird. Zahlt viel Geld für eine Eintrittskarte und kriegt eine Konserve vorgesetzt. Das ist eben genau der Punkt. Glaubwürdigkeit.

Die Al-Frinderman-Band spielt am Samstag ganz glaubwürdig auf der Heddernheimer Zeltkerb. Was haben Sie vor?
Das ist ein Auftritt zugunsten des Frankfurter Blues-Forums. Vor der Bühne zeigt ein Motorrad-Veredler seine schönsten Chopper. Für die machen wir ein paar schöne Instrumentalnummern, die Shadows, „Ghost Riders In The Sky“, so was, dann sind die happy. Am 17. Oktober sind wir in Bad Kissingen, das ist jetzt schon ausverkauft, im November und Dezember spielen wir zwei Konzerte in Vollzugsanstalten, und parallel nehmen wir eine neue CD auf – das wird die Visitenkarte für die Gigs im nächsten Jahr.

Wo soll’s da hingehen?
Das ist dann Angelegenheit des Managements. Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir wieder Sachen machen wie das Loreley-Festival.

Mit 70. Schon ein ungewöhnliches Alter für einen Neustart.
Ich würde sagen: Comeback.

Artikel Frankfurter Rundschau, vom 11.09.2015. Von Thomas Stillbauer



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