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  24.04.2017 Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht!

Mütter kämpfen für Betreuung

In Heddernheim fehlt es an Hortplätzen. Und auch die Auswertung der Daten aus dem neuen Kinder-Net funktioniert noch nicht.

Tanja Berger fürchtet den Sommer. Wenn ihre Tochter am 15. August eingeschult wird, beginnt für die alleinerziehende Mutter eine schwierige Aufgabe. Berger muss ihre Arbeit und die Betreuung ihrer Tochter zeitlich organisieren. Einen Platz in der Nachmittagsbetreuung hat sie nicht bekommen.

Nur 54 Prozent aller Kinder im Grundschulalter haben einen Betreuungsplatz in Frankfurt. In Heddernheim sind es zur Zeit nur 50 Prozent der 697 Grundschulkinder. Langfristig soll der Bedarf komplett gedeckt werden, heißt es im Bildungsdezernat. In diesem Schuljahr wurden 800 Betreuungsplätze geschaffen, im kommenden sollen es 1400 werden.

Das Problem ist: Niemand weiß ganz genau, wie hoch der Bedarf an Betreuungsplätzen in den kommenden Jahren sein wird. Darüber kann die Stadt keine Statistiken ermitteln. Das Portal kindernet-frankfurt.de erhebt zwar Daten der Betreuungseinrichtungen, unter anderem die Anmeldewünsche der Eltern. Die Daten können jedoch noch nicht entsprechend ausgelesen werden.

Die zuständige Software-Firma arbeite allerdings mit Hochdruck daran, dass es funktioniert, sagt Sabrina Mannebach, Sprecherin von Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD). Vor dem kommenden Schuljahr wird der Bedarf nicht gezielt gedeckt werden können.



Immer wieder demonstrieren die Frankfurter für mehr Hortplätze. Foto: Rolf Oeser

Eltern wie Tanja Berger müssen also auf kurzfristige Lösungen hoffen. Berger ist deshalb aktiv geworden. 100 Unterschriften von Heddernheimer Eltern hat sie gesammelt und dem Ortsbeirat 8 in seiner jüngsten Sitzung vorgelegt. Der hat die Liste einem einstimmig beschlossenen Antrag beigefügt, der den Magistrat auf die dringliche Lage in Heddernheim hinweist.

Unterstützung bekommt Berger auch von Sandra Schmidt, der Kinderbeauftragen in Heddernheim. Sie sucht nach Räumen, in denen ein Hort eingerichtet werden könnte. Allerdings sagt Schmidt: „Ich habe in Heddernheim solche Räume bisher noch nicht gefunden.“

Räume passen nicht

Es ist auch nicht einfach, solche Räume zu bekommen, bestätigt Dezernatssprecherin Mannebach. Sie müssen groß genug sein und entsprechende sanitäre Einrichtungen haben. Die meisten Räume, die der Behörde vorgeschlagen werden, würden die Kriterien nicht erfüllen. Passt es aber, “dann machen wir es auch möglich“, sagt Mannebach. Heißt: Dann unterstützt die Behörde Initiativen dabei, einen Hort einzurichten.

Tanja Berger hofft auf eine solche Lösung. Und sie hofft auf weitere Unterstützung anderer Eltern. Viele sähen das Problem jedoch als erledigt an, wenn das eigene Kind einen Platz bekommen hat, beklagt sie. „Das Ziel muss es doch sein, das alle einen Platz haben“, sagt Berger. „Das ist für alle Kinder besser.“ Dafür wolle sie sich weiter einsetzen.

Auch Vanessa von Gliszczynski, Elternbeirätin des Kinderzentrums 113 an der Idsteiner Straße im Gallus, hat eine Petition für mehr Hortplätze in Frankfurt gestartet. Genau 1140 Unterschriften will sie kommenden Dienstag Bildungsdezernentin Sylvia Weber überreichen. Die SPD-Politikerin will in die Sitzung des Ortsbeirats 1 kommen, um über die Betreuungssituation an Schulen im Ortsbezirk zu informieren.

Konkret will sie Eltern die Angst nehmen, dass es zu wenig Betreuungsangebote geben wird. Wenn etwa die Grundschule im Europaviertel nach den Sommerferien in einem Provisorium an der Stephensonstraße ihren Betrieb aufnehmen wird, „werden andere Einrichtungen im Stadtteil spürbar entlastet“, sagt Dezernatssprecherin Mannebach.

Der Ortsbeirat 1 tagt am Dienstag, 25. April, ab 19.30 Uhr in der Stadtbücherei, Hasengasse 4.

Artikel Frankfurter Rundschau, vom 23.04.2017. Von Klaas Mucke und Fabian Böker


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Meinungen zu diesem Bericht:

Die Meinung von Elfi wurde am 05.05.2017 abgegeben!
Hort
Statt Fasnacht Museum im alten Schloss einen Hort.

Die Meinung von Magit wurde am 02.05.2017 abgegeben!
Hort
Dieses Thema hatten wir schon vor zwanzig Jahren in Heddernheim Aussiedler aus Polen und Russland da war die Integration wichtiger wie bei den Frauen der Arbeitsplatz geändert hat sich bis Heute also nichts.

Die Meinung von Darius wurde am 02.05.2017 abgegeben!
Hort im ehemaligen Plus in der Antoninusstr.?
Hallo, vielleicht wäre die aktuelle Situation ein Anlass einen neuen Hort zu gründen im ehemaligen Plus Gebäude in der Antoninusstr.. Das Gebäude steht schon seit einigen Jahren leer und hätte genug Platz für einen Hort.

Die Meinung von Karin wurde am 28.04.2017 abgegeben!
Es gäbe bei weitem genug Plätze in Heddernheim, wenn die Robert-Schumann-Schule endlich Ganztagsschule zumindest im Profil 1 mit freiwilligen Angeboten bis mind. 14.30h gem. Pakt für den Nachmittag würde. Dann könnten die Kinder, deren Eltern am frühen Nachmittag zu Hause sind, dort betreut werden und Hortplätze bis 17h würden vollzeitarbeitenden Eltern zur Verfügung stehen. Leider blockiert die Schule das, denn dann könnten die Lehrer ja nicht mehr um 12 oder 13h nach Hause gehen.... Seitens der Schule besteht hieran überhaupt kein Interesse. Die räumliche Situation ist schwierig, aber nicht unlösbar. Glücklicherweise begrenzt die KT33 in den neuen Verträgen die Hortplätze endlich auf Grundschulkinder. Bislang konnten die Kinder bis zu 6. Klasse dort bleiben, was aufgrund die flächendeckenden Mittagsangebote in den weiterführenden Schulen ja sinnlos ist, vereinzelt aber durchaus genutzt wurde.

Die Meinung von Sandra wurde am 27.04.2017 abgegeben!
Kinder arbeitender Eltern sollten bevorzugt werden
Meine Meinung ist ganz klar aus eigener Erfahrung: Erstmal kommen die Kinder alleinerziehender-arbeitender (in Vollzeit)Elternteile dran. Dann kommen Kinder von Vollzeitarbeitenden dran und dann für den Rest. Mag hochnäsig klingen, aber mal ehrlich: Wer zu Hause sitzt oder ab Mittag da ist, kann sein Kind nach der Schule betreuen!! Aber klar, wenn ich als alleinerziehende, arbeitende Mutter keine Unterstützung erhalte dass mein Kind einen Hortplatz bekommt, werde ich halt gekündigt und liege dem Staat auf der Tasche ganz salopp gesagt - schön, nicht? Wer Sarkasmus versteht.... Ich habe es auch erlebt und klar gesagt, wenn ich keine Betreuung für mein Kind habe, bin ich meine Arbeit los und werde so schnell sicherlich nicht bei einem anderen Arbeitgeber genommen werden, zudem werde ich nicht mehr so viel verdienen, dass ich nicht die Hand aufhalten muss. Also, was möchte der Staat lieber? Dass ich als alleinerziehende, vollzeitarbeitende Mutter das Leben meiner Kinder und meins unabhängig finanzieren kann, zudem ein gutes Vorbild bin und meine Kinder dafür einen Hortplatz haben oder möchte der Staat einen Hartz4-Empfänger mehr??? Heutzutage hat man es als Alleinerziehende auf dem Jobmarkt eh nicht einfach?! Klar gibt es noch zu integrierende Kinder blabla - für alles andere gibt es Geld und Raum aber für unseren Nachwuchs nicht? Lachhaft. Die Stadt blockiert doch schon seit Jahren den Ausbau des Horts in der Robert-Schumann-Schule, die würden gerne mehr Kinder betreuen...Es ist kein geeigneter Raum vorhanden? Vielleicht kann man sich die Mühe machen und Raum umbauen damit es passt? Dieses Thema ist für mich ein ganz rotes Tuch und ich kann jede Alleinerziehende & arbeitende Mutter oder Vollzeitarbeitende Eltern verstehen die stinksauer sind, wenn sie keinen Hortplatz für ihr Kind bekommen, dafür aber Kinder von Eltern im Hort sind die entweder eh sehr früh abgeholt werden oder die Eltern eh zu Hause sind...

Die Meinung von Walle wurde am 24.04.2017 abgegeben!
Kinder
Nein das geht nicht darunter leidet die Unterbringung der zu Integrierten kids. Die haben Vorrang vor einer Arbeitsstelle.

Die Meinung von Mariane wurde am 24.04.2017 abgegeben!
Kinder
Alle Kinder der Eltern die nicht Arbeiten zu Hause betreuen dan geht´s.


 



   
   

 

     
     




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