Herzlich Willkommen, heute ist der LogIn | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung
Heddernheim.de






 
  Anzeigen
   

  Last Minute Termine
 
16.10.2019 - 9:15 Uhr
Begegnungszentrum Heddernheim
Bustour nach Amorbach
16.10.2019 - 19:00 - 20:15 Uhr
Begegnungszentrum Heddernheim
Trommelkurs
17.10.2019 - 20:00 Uhr
Ortsbeirat 8
Sitzung des Ortsbeirates 8
17.10.2019 - 15:00 - 18:00 Uhr
Begegnungszentrum Heddernheim
Textilarbeiterinnen in Bangladesch
linkAlle Veranstaltungen ansehen

 







  Stichwortsuche
 







 

 
 
Zur Homepage der FES




 


  Anzeigen
 


 






  Nachrichten aus den Stadtteilen  
  07.02.2015 Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht!

Der rote Faden: Der Tambourmajor

Den 110. Teil unserer Serie "Der Rote Faden", in dem wir jeden Samstag Frankfurter porträtieren, die für und in Frankfurt Bedeutendes leisten, widmen wir diesmal dem Frankfurter Fastnachts-Urgestein Dietmar Pontow.

Karneval ist eine ernste Sache. Wenn Dietmar Pontow am Fastnachtsdienstag den Umzugswagen in Klaa Paris erklimmt, den letzten im Zug, dann ist er hochkonzentriert. Das Funkgerät in der Tasche, das Handy im Anschlag, ist er bereit für alles, was ihn an diesem fröhlichsten aller Heddernheimer Tage im Jahr erwarten mag. Schlag 14.31 Uhr fällt der Startschuss für die 111 Zugnummern, die sich durch die engen Gassen des alten Frankfurter Stadtteils schlängeln. Dann hat Pontow, der hochgewachsene Mann mit dem weißen, wohlgestutzten Bart und der tiefen Stimme, schon viel geleistet. Hat dafür Sorge getragen, dass alle, ob Garde, Fanfarencorps oder Fastnachtswagen ihren Platz im Zug gefunden haben, hat Polizei und Ordnungsamt beruhigt und genügend Ordner an der Strecke postiert, die notfalls per Funkgerät Verstärkung holen können, wenn’s am Straßenrand gefährlich lustig wird.

Er hat die Ruhe weg. Anders lässt sich nicht erklären, wie ein Mann 28 Jahre lang einen Karnevalsverein leiten kann. Wie er seit 1986 Jahr um Jahr mit seinen Mitstreitern für die gute Fastnachtslaune einen Zug in Klaa Paris auf die Beine stellen kann. Wie er – der Karneval genügt ihm nicht – 1992 die AG Heddernheim ins Leben rufen und 1996 Vorsitzender des Vereinsrings Heddernheim werden und bleiben kann bis zum heutigen Tag. Nun ist sein geliebter Stadtteil um eine Kerb, ein Straßenfest, einen Wochenmarkt und einen Weihnachtsmarkt reicher. Weil einer wie Pontow es schafft, viele Menschen unter einen Hut zu bringen. Egal, wie närrisch das menschliche Treiben um ihn herum ist – er bewahrt einen kühlen Kopf. Selten war das so nötig wie in diesem Jahr. Nach den Anschlägen in Paris auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ schrillen auch in Deutschland die Alarmglocken lauter. Großveranstaltungen müssen noch höhere Sicherheitsauflagen erfüllen. Die Funkgeräte für die Ordner sind neuerdings Pflicht, auch beim Fasching – und schlagen bei den Kosten spürbar zu Buche.

Zum Glück kann Pontow nicht nur einen klaren Kopf bewahren, sondern auch gut rechnen. Genau genommen ist er, mit diesen Vorzügen gesegnet, der geborene Vereinsvorsitzende. In nüchterner Selbsterkenntnis sagt der Vereinsmensch Dietmar Pontow: „Es hätte auch ein Fußballverein sein können.“ Organisieren konnte er schon immer gut. „Das liegt mir im Blut.“ Es waren aber die Heddemer Käwwern, die sein Leben gestürmt haben wie die Frankfurter Narren den Römer. Nur mit dem Unterschied, dass sich die Besetzung mit dem Ende der fünften Jahreszeit nicht auflöste, sondern zur Dauerbelagerung wurde, die schließlich in ein Lebensgefühl mündete. Klaa Paris ist für Dietmar Pontow Heimat. Das sagt er nicht so dahin. Er hat sogar als Stadtteilhistoriker die 175-jährige Geschichte von Klaa Paris zu Papier gebracht und in Buchform vergangenes Jahr veröffentlicht.

Wurzeln in Heddernheim
In Heddernheim und seinem Vereinsleben hat der Mann Wurzeln geschlagen. Er steckt den Schlüssel ins Schloss der Turnhallentür an der Habelstraße so selbstverständlich, als öffne er die eigene Haustür. Nimmt die Stufen hinab in den Keller wie im Schlaf, vorbei an den Heizungsrohren – „Fort Knox“, scherzt er – und führt hinein in den Vorstandsraum der „Zuggemeinschaft Klaa Paris“. Ein einfacher Raum, Brauereistühle, ein schmaler Tisch, ein paar Bilder aus der Fastnachtszeit an den holzverkleideten Wänden. Hier wird nicht gefeiert, hier wird gearbeitet.

Warum also die Fastnacht? Dietmar Pontow lächelt. Bald feiert er 71. Geburtstag und strahlt dabei eine Vitalität aus, um die ihn manch ein Jüngerer beneidet. Er denkt zurück an die Anfänge seines Karnevalistenlebens: Das Feiern war’s, was ihm Spaß machte als junger Mann. Nicht die Büttenrede, nicht der Gardetanz, diese Ingredenzien der Fassenacht sollte er erst später kennen lernen. „Meine erste Begegnung mit der Fastnacht in Frankfurt war Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre. Da hatte die Polizei die Zeil abgesperrt und alle haben dort Musik gemacht und einfach gefeiert“, erinnert er sich.

Das Konfetti wurde ihm jedenfalls nicht in die Wiege geworfen, auch wenn sein Geburtstag auf einen Fastnachtssamstag fiel: Dietmar Pontow kommt 1944 in einem kleinen Ort in Pommern zur Welt – Karneval feiert hier niemand. Erst ein halbes Jahr ist er alt, so erzählt er, da werden Vater und Mutter eingezogen zu einer Fernmeldeeinheit in Frankreich. Die Eltern geben ihr Baby in die Obhut der Großmutter. Doch das noch größere Drama nimmt seinen Lauf, als nach Kriegsende die Grenzen schließen und Mutter und Kind für ein ganzes Jahrzehnt getrennt bleiben. Pontow wächst bei seiner Oma und der jüngeren Schwester seiner Mutter in Schönlanke auf, unweit seines Geburtsorts. Auch der Opa kehrt nach dem Krieg nicht heim, er lebt in Schwerin, will seine Familie nachholen – auch er wird zehn Jahre warten müssen. Pontows Mutter strandet nach Kriegsende in Frankfurt, der Vater geht eigener Wege. Dietmar Pontow wird ihn nur einmal in seinem Leben wiedersehen. „Jeden Monat hat meine Mutter ein Päckchen geschickt mit Spielsachen und Bilderbüchern, das war meine Verbindung zu ihr“, erzählt der gestandene Mann, dessen Blick aus blauen Augen sehr weich werden kann. Erst 1954 kommt es zur Familienzusammenführung.



Kühler Kopf unter der Narrenkappe: Dietmar Pontow hat die Ruhe weg.

Wohnen in Bornheim „Für mich war das ein Abenteuer“, erzählt er von der großen Reise mit Station in zwei Durchgangslagern bis zur Ankunft beim Opa in Schwerin. Ein paar Wochen muss der Zehnjährige noch abwarten, dann kann er endlich seine Mutter umarmen, die ihn nach Frankfurt holt, zu sich und ihrem neuen Ehemann in eine kleine Wohnung in Bornheim.

Als er in die große Stadt kommt, spricht er kein Wort Deutsch. „In Polen war ich in der Schule der ,Deutsche‘, in Frankfurt war ich der ,Pole‘“, erzählt er von der Schwierigkeit als Kind, sich heimisch zu fühlen. Vielleicht ist es diese kleine, offene Wunde seiner Kinderseele, die später der Faschingsverein so sanft und fest zu schließen vermag. Ein Verein, der mit dem Stadtteil so tief verwurzelt ist, in dem sich viele Menschen begegnen wie in einer großen Familie. Doch noch ist es nicht so weit. Pontow muss sich als Junge durchbeißen. „Auf dem Schulhof waren sie zu dritt auf mir drauf. Da musste ich mir Respekt verschaffen“, erzählt er und lässt keinen Zweifel daran, dass ihm das gelungen ist. Als guter Fußballer findet er schließlich Freunde, und die Lehrer erkennen in ihm das Potenzial für die Realschule, auch wenn er anfangs kein Wort Deutsch spricht. „Einer meiner Lehrer kam auch aus Preußen, er half mir, die Sprache zu lernen.“

Doch als wäre das Leben nicht schon hart genug gewesen, mussten der Junge und seine Mutter den nächsten Schicksalsschlag verkraften. „Ich war keine vier Wochen bei meiner Mutter in Frankfurt, da starb mein Stiefvater an einem Herzschlag in unserer Wohnung“, erzählt er und lässt ahnen, wie schwierig für Mutter und Sohn diese Zeit war.

Stadtteil als Heimat
Im Anschluss an die Mittlere Reife absolviert er eine Lehre als Baukaufmann. „Bauten, Gebäude, Fertigung – das interessierte mich, Fernsehtechniker wäre ich auch gerne geworden. Aber für den Baukaufmann bekam ich die Zusage.“ Und so bleibt Pontow von der Lehre bis 1980 bei seinem Betrieb, der Siemens Bauunion, die später von Dyckerhoff & Widmann übernommen wurde. Anschließend arbeitet er für die Heizungsbaufirma Halbleib in Heddernheim, deren Inhaber Fritz Halbleib Statthalter von Klaa Paris ist.

Aber wie kam er in den Stadtteil, der für ihn Heimat werden sollte? Pontow lacht. Seine Frau steckt dahinter oder besser – die erste gemeinsame Wohnung. Und auch hier ist er beständig: Noch heute wohnt das Paar im selben Haus in der Antoninusstraße. „Kennengelernt hab’ ich meine Frau 1962 an der Jukebox in den ,Edenstuben‘ in der Waldschmidtstraße“, ein ganz verschmitztes Lächeln macht sich in seinem Gesicht breit. „Sie sah gut aus, war schwarzhaarig, ich blond, das passte.“ Wie der Topf zum Deckelchen, sagt Tochter Michaela heute über ihre Eltern. Als sich die beiden begegnen, ist Ingeborg 15, er drei Jahre älter. Die Fröhlichkeit weicht nicht aus Pontows Erzählung, wenn er von der ersten Begegnung mit den Schwiegereltern in spe erzählt: Auf dem Wäldchestag war es, er mit Ingeborg Händchen haltend, stehen sie plötzlich vor dem jungen Paar. Doch noch ehe ein Donnerwetter ergehen kann, kann Pontow, der Fußballer, den Vater seiner zukünftigen Braut für sich gewinnen – der ist Eintracht-Frankfurt-Fan, das verbindet. Drei Jahre später heiraten Ingeborg und Dietmar, die dieses Jahr ihre goldene Hochzeit feiern werden.

Als sie damals ihre Wohnung in Heddernheim beziehen, ahnen sie noch nichts von Klaa Paris, das sie hier erwartet. Erst als ein Freund Dietmar mit zu einem Theaterabend der Heddemer Käwwern nimmt, springt der Funke über. Ihm gefallen die Gemeinschaft und die vielen Aktivitäten im Verein: Theater spielen, Fahrradtouren, Zelten – und die Fastnacht. Am 1. November 1971 wird er Mitglied der Käwwern. Kaum dass er sich’s versieht, ist er im Vorstand, wird Redakteur der Käwwernzeitung und findet sich im Clownskonstüm wieder. Und seine Frau? Hat es genäht. Die Tochter Alexandra ist gerade zwei Jahre alt, Tochter Michaela kommt 1974 zur Welt. Die Mädchen tanzen in der Garde mit, Mutter Ingeborg trainiert den Tanznachwuchs, schminkt die Mädchen und behält die Fäden hinter der Bühne in der Hand, während ihr Mann dem Elferrat vorsitzt. Vater Dietmar übernimmt nämlich 1979 den Vorsitz des Vereins und leitet ihn 28 Jahre lang, bis zum 125. Vereinsjubiläum. Heute ist er Ehrenpräsident. Für sein vielfältiges Engagement erhält er 2004 die Bürgermedaille der Stadt Frankfurt. „Über diese Anerkennung habe ich mich sehr gefreut. Das hat mich sehr überrascht.“ Und betont: „Ohne meine Familie wäre dieses Engagement nicht möglich gewesen.“

Er ist sehr stolz auf seine Damen – Tochter Michaela war sogar Frankfurter Fastnachtsprinzessin, Kinderprinzessin sowieso, Alexandra leitete jahrelang den Kinderfasching und war auch im Vorstand der Käwwern aktiv. Die ganze Familie, inklusive der Enkel, ist vom Fastnachtsvirus infiziert. Das freut den Familienmenschen Pontow, der gern bei der Gartenarbeit (natürlich im Heddernheimer Kleingarten) entspannt. Was sicherlich dann und wann von Nöten ist, denn Vereinsarbeit ist selbst im Faschingsverein nicht immer lustig. „Manchmal habe ich mich schon gefragt: Warum tust du dir das eigentlich an?“, sagt er und weiß doch gleich die Antwort. Für Heddernheim macht er es, für die Gemeinschaft. Da erschallt plötzlich ein Fastnachtslied, Pontow greift in die Tasche, zieht das tönende Handy hervor und ist schon wieder mitten in der Arbeit – der Countdown läuft, nur noch wenige Tage bis zum Umzug. Erst wenn am Fastnachtsdienstag die letzte Zugnummer am Ziel angekommen ist, wenn er von seinem Wagen heruntersteigt und die Polizei ihm vermeldet „Keine Zwischenfälle“, dann kann auch er die ernste Seite der Fastnacht vergessen und seinem Klaa Paris sein ganz persönliches „Helau“ zuflüstern. Von Katja Gußmann

Artikel Frankfurter Neue Presse vom 07.02.2015.



Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Bericht!

Meinungen zu diesem Bericht:

Zu diesem Bericht liegt noch keine Meinung vor


 



   
   

 

     
     




Allgemein

Kleinanzeigen
Wohnungsmarkt
Stellenmarkt
Veranstaltungen und Termine
Kommunikation und Forum
Kontakt
Newsletter



Wissenswertes

Daten und Fakten von Heddernheim
Heddernheims Vergangenheit !
Unruhiges Nida - Heddernheim
Heddernheim gestern und heute.
Im Wandel der Zeit
Ansichten von Heddernheim
Heddemer Straßen von A bis Z
Das ehemalige AEL in Heddernheim
Das Brühlfeld



Partner Links

Stadtteil Eschersheim
Stadtteil Niederursel
Stadtteil Praunheim

FreeString news feed
Storck Bicycle




Vereine

Familie und Altenhilfe
Fastnachtvereine
Feuerwehr
Gartenvereine
Gewerbeverein
Kulturvereine
Musikvereine
Pfadfinder
Sonstige
Turn u. Sportvereine
Zuchtvereine



Einrichtungen
14.Polizeirevier
Begegnungszentrum
Bücherschrank
Chor
Gemeinden
Kinderbeauftragte
Kindergärten
Kindergärten kirchlich
Kindergärten Städt.
Kinderläden
Kolumnen
Konzerte
Krabbelstuben
Museum
Politische Parteien
Schulen
Schülerläden
Schwimmbäder
Soziale Einrichtung
StadtteilBotschafter



Service
Apotheken Notdienst
Bildung
Büchereien
Bürgeramt
Entsorgung
Feuerwache
Flohmärkte
Jugendamt
Mietspiegel Frankfurt
Nachbarschaftsbüro
Ortsgericht
Polizei
Postamt
Schiedsperson
Sozialamt
Sperrmüll
Wochenmarkt



Link Kategorien
Beratungsstellen
Fasnachtslinks
Frankfurt Links
Frankfurter Stadtteile
Geschichte Heddernheim
Kino
Museen in Frankfurt
Nachtleben
Presse
Private Homepages
Suchen und finden
Veranstaltungen





Gewerbekategorien
Abschleppdienst
Akupunktur
Altenpflege
Alternative Heilmethoden
Anwalt
Apfelwein
Apotheken
Ärzte
Astronomie
Atemübungen
Autohaus
Autolackiererei
Ayurveda
Bäckereien
Badausstattung
Badstudios
Banken u. Sparkassen
Bar
Baudekoration
Bauernhof
Bauknecht Ersatzteile
Bauunternehmen
Bekleidung
Beratungen
Bestattungen
Bildgestaltung
Bildhauer
Bioprodukte
Blumen
Büroartikel
Büromanagement
Cafe´s
Camping u. Freizeit
Coaching
Computer
Containerdienst
Dachdeckerbetriebe
Dauergrabpflege
Dekorative Kosmetik
Dentallabor
Dentist
Design
Dienstleistung EDV
Dienstleistungen
Döner-Imbiss
Druckerpatronen
Drucksachen
Edelsteine
EDV
Eisdiele
Eisenflechterei
Elektroinstallation
Elektronik
Elektrotechnik
Energieberatung
Entertainment
Enthaarungsstudio
Entsorgung
Entspannung
Erbfall
Ernährungsberatung
Events
Eventservice
Existenzgründungen
Fahrscheine
Fahrschulen
Fast-Food Restaurants
Fenster
Fernwärme
Finanzbuchhaltung
Finanzdienstleistung
Fitness-Studio
Fliegengitter
Floristen
Formalitäten-Portal
Fotografie
Friseursalons
Fussballschule
Fußpflege
Gartenbau
Gärtnerei
Gastronomie
Gaststätten
Gerüstbau
Geschenkartikel
Gesundheit
Gesundheitsberatung
Getränkehandel
Getränkevertrieb
Glaserei





Goldschmiede
Grabmale
Grafikdesign
Grünpflege
Handarbeit
Handarbeitsbedarf
Handelsvertretung
Handwerker Allround
Haushaltsauflösung
Haushaltsbedarf
Hausmeisterservice
Haustechnik
Hausverwaltung
Heilpraktiker
Heizung
HiFi u. TV - Branche
Hoch -und tief bau
Hochzeit
Holzverarbeitung
Hotels
Hypnosetherapie
Immo.-Management
Immobilien
Innenarchitektur
Innenausbau
Insektenschutz
Instrumente
Internet
Inventurservice
IT Service
Kartoffelprodukte
Kegelbahnen
KFZ Gutachter
KFZ Pflegeservice
Kfz.-Branche
Kinderarzt
Kochschule
Kommunikation
Konditorei
Kopieren und Druck
Kosmetik
Kosmetikstudio
kosmetische Ästhetik
Kostümverleih
Krankenfahrten
Krankengymnastik
Krankenpflege
Küchenstudios
Kurzwaren
Lebensberatung
Limousinen Service
Limousinen Verleih
Lotto Annahmestelle
Makler
Malerarbeiten
Malerei
Massage
medizinische Massage
Medizinprodukteberatung
Metzgereien
Microblading
Mietwagen Service
Möbelmontage
Mode
Motorräder
Müllheizkraftwerk
Multimedia
Musik
Musikhaus
Musikunterricht
Nachlass
Nagelmodellage
Nähen
Naturheilpraxis
Nordic Walking
Notar
Objektschutz
Optische Geräte
Pannenhilfe
Personalentwicklung
Pflegedienste
Physiotherapie
Pietät
Pilsstube
Pizzeria
Psychologische Beratung
Psychotherapie
Qi Gong
Raumausstattung
Raumgestaltung
Rechtsanwalt
Refill Station
Regalservice
Reiki
Reisebüro
Reiseveranstalter
Restaurants
Rund ums Haus
Sanierung
Sanitär u. Heizung
Schadstoffentsorgung
Schankanlagenservice
Schlossereien
Schmuck
Schneidereien
Schreibwaren
Schreinereien
Schrott
Schuh u. Schlüsseld.
Schulbedarf
Secondhand Mode
Seifenmanufaktur
Seniorenpflegeheim
Shiatsu
Sicherheit
Solaranlagen
Solarium
Sonnenstudio
Sperrmüll
Sprachschulen
Stadtreinigung
Steuerberater
Strassencafe
Stressmanagement
Tankstellen
Telefonanlagen
Telekommunikation
Teleskope
Teppichwäsche- Reparaturen
Testamentsvollstreckung
Tierbestattung
Tintenpatronen
Traditionelle Chinesische Medizin
Travelservice
Trockenbau
Türen
Uhren / Schmuck
Unfallinstandsetzung
Unterhaltung
Unternehmensberatung
Veranstaltungen
Verkaufsagent
Verkehrssicherung
Versicherungen
Versicherungsmakler
Vinothek
Vorsorge
Weinhandel
Wellness
Winterdienst
Yoga
Zahnarzt
Zahntechnik
Zeitschriften

       
     
©2003 - 2018 by Medien- & Stadtteilbüro| Impressum | Datenschutzerklärung